NEWSLETTER: November/Dezember 2015

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Der freshe LSpR stellt sich vor!
Hallo liebe Berliner Basis,
seit Oktober sind wir, Christoph, Daniel, Lisa, Lucas, Mia und Nina Euer neuer Landessprecher innenrat. Ein paar von uns waren schon im letzten Jahr Landessprecher*in, andere machen das zum ersten Mal. Wir haben viele Ideen für das kommende Jahr und hoffen auf Eure Unterstützung bei unterschiedlichen Projekten. Anfang Dezember werden wir uns erstmal für ein Wochenende in die Weiten Brandenburgs verkriechen und unsere Aktivitäten für das nächste Jahr planen. Wenn Ihr Wünsche oder Ideen für uns habt – meldet Euch gerne!
Wir freuen uns auf eine aufregende und konstruktive Legislatur mit Euch!

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Frauen*treffen
Unser neu gegründetes Frauen*treff trifft sich seit gut zwei Monaten alle 2 Wochen immer Mittwochs. Momentan befindet sich die Gruppe noch im Entstehungsprozess. Auf den kommenden Treffen beschäftigen wir uns mit Laurie Pennys neuem Buch „Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution“. Alle Genossinnen* sind herzlich eingeladen, an dem Treffen teilzunehmen!

Kontakt: frauenplenum-solidberlin@lists.riseup.net

Stammtisch
[’solid] Berlin lädt einmal im Monat zum Stammtisch ein. Der Stammtisch soll ein Ort sein, um bei entspannter Atmosphäre und bei dem einen oder anderen Getränk über die Brach- & Schieflagen der Klassenkämpfe zu schwadronieren oder uns kennen zu lernen. Abseits von stressigen Plena und politischen Aktionen soll man auch mal die Zeit haben die Leute aus den anderen Gruppen unseres Landesverbandes kennenzulernen oder einfach Fragen zu stellen, die auf den ersten Blick keine politische Relevanz haben: Kann Gott ein Buritto so heiß machen, dass er ihn selbst nicht mehr anfassen kann? Was in Pokémon erinnert eigentlich nicht an eine kranke dystopische & kapitalistisch organisierte Welt? Was hat es eigentlich in Harry Potter mit Antifaschismus und Staat auf sich?

Kommt vorbei! Ihr seid alle eingeladen zu Liebe, Schnaps und Revolution ins Frauenkollektiv Café Cralle am 14.12. um 20 Uhr!
Die Veranstaltung gibt es auch bei Facebook zu finden: www.facebook.com/events/917906044969664/

LAK Antifa
Der Landesarbeitskreis Antifa ist eine Plattform innerhalb der Linksjugend [’solid] Berlin, die sich für Geflüchtete und gegen das menschenverachtende Weltbild rechter Hetzer einsetzt. Ob Pegida, AFD oder Nazis in den Randbezirken – Wir werden dem braunen Mob das Leben so schwer wie möglich machen. Wenn ihr uns dabei unterstützen wollt könnt ihr einfach eine Mail an solid-antifa@lists.riseup.net senden oder am 16. Dezember um 19:00
in der Bundesgeschäftsstelle (Kleine Alexanderstr. 28) vorbeischauen.

Berlin-Plenum
Am 09. Dezember findet unser nächstes Berlin-Plenum statt. Auf der letzten Landesvollversammlung gab es bereits eine Debatte und einen Antrag zum Thema Jugendwahlkampf 2016 und einer Jugend-Kampagne. Die Diskussion auf der LVV kam uns aber vor allem inhaltlich zu kurz. Auch im Nachgang der LVV gab es weiterhin Redebedarf zu dem Thema. Deshalb wollen wir auf dem nächsten Berlinplenum den Raum dafür schaffen, das Thema mit euch zu diskutieren und uns Gedanken über die inhaltliche Ausrichtung unseres Jugendwahlkampfes machen.

WANN:
Mittwoch, den 09.12, um 19 Uhr
WO:
ROTER LADEN
Weidenweg 17
10249 Berlin
U-Bahnhof Weberwiese, Bus 340

Bündnis NoWar Berlin
Das Bündnis NoWar Berlin hat für den 11.11. zu einer antimilitaristischen Demonstration unter dem Motto: 60 Jahre Bundeswehr – Kein Grund zu feiern! aufgerufen. Der Aufruf wurde von [’solid] Berlin unterstützt und kann unter folgendem Link nachgelesen werden: nowar.blogsport.de/2015/10/19/antimilit…/
Die Demonstration richtete sich gegen den sogenannte „Große Zapfenstreich“, das wichtigste Zeremoniell der Bundeswehr, an dem bis zu 3000 zivile und militärische Teilnehmer*innen erwartet wurden. Zum Zeremoniell gehört unter anderem ein militärischer Massenaufmarsch mit Fackeln, Marschmusik, Gebet und Nationalhymne. Im Ganzen ekelhafte Symbolik, die der Glorifizierung der Bundeswehr und deren Kriegseinsätze dient. Diese “Geburtsparty” wollten wir so nicht hinnehmen. An den Gegenprotesten beteiligten sich etwa 300 Teilnehmer*innen. Laut Berichten wurden nach Beendigung der Demonstration Teilnehmer*innen von der Polizei massiv angegriffen und teils auch verletzt, wobei ein Transparent mit der Aufschrift „Was in Deutschland brennt, kann in Afghanistan keinen Schaden mehr anrichten“ beschlagnahmt wurde.